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Fotoreise Iran 2017

Reiseverlauf 2017

 
 Tag 1: Deutschland - Tehran (Anreise)
 
 Tag 2: Tehran
 
 - Iranisches Nationalmuseum  :    https://de.wikipedia.org/wiki/Iranisches_Nationalmuseum
 
 - Golestan Palast ( UNESCO Weltkulturerbe): Auf der Fahrt erlebt man das moderne und pulsierende Leben der Metropole.
 
 Golestan Palast, Regierungssitz der Schahs beeindruckt mit Prunk und 
 Glanz.  https://de.wikipedia.org/wiki/Golestanpalast
 
 - Nationales Juwelenmuseum: Das Juwelenmuseum beeindruckt mit einer der weltweit bedeutendsten Juwelensammlungen. Die beeindruckende Vergangenheit des persischen Weltreiches wird bei diesem Besuch deutlich. Der eigentliche Wert der prachtvollen Ausstellung ist nicht schätzbar. Nationales Juwelenmuseum ist eines der bedeutsamen Museen in Teheran<http://www.eslam.de/begriffe/t/teheran.htm> und gibt einen überblick über die Geschichte der iranischen Juwelensammlungen.
 
 Die ältesten im Museum dargestellten Juwelen stammen aus der Zeit der Safawiden<http://www.eslam.de/begriffe/s/safawiden.htm>, da es vorher keine staatliche Schatzkammer dafür gab. Nach dem Bericht ausländischer Reisender sammelten die Safawiden<http://www.eslam.de/begriffe/s/safawiden.htm> mehr als zwei Jahrhunderte lang Juwelen. Sie waren Experten dafür und kauften in Indien<http://www.eslam.de/begriffe/i/indien.htm>, bei den Osmanen<http://www.eslam.de/begriffe/o/osmanen.htm>, in Frankreich und Italien ein. Beim Angriff der Afghanen<http://www.eslam.de/begriffe/a/afghanistan.htm> Anfang des 18. Jh. n.Chr. wurden viele dieser Juwelen gestohlen, erst unter der Regierung von Nader Schah (1688-1747)) wurden wieder Edelsteine gesammelt und bei Kriegen erbeutet, wie der berühmte Diamant Kuh-e Nur. Nach dem Tod des Herrschers beraubte einer seiner afghanischen<http://www.eslam.de/begriffe/a/afghanistan.htm> Generäle die Schatzkammer und der Edelstein gelangte über Afghanistan<http://www.eslam.de/begriffe/a/afghanistan.htm> und Indien<http://www.eslam.de/begriffe/i/indien.htm> 1850 n.Chr. in den Besitz der Königin Victoria.
 
 Die Juwelensammlung in diesem Museum ist wahrscheinlich die bedeutendste der Welt und von unschätzbarem Wert. Sie umfasst viele Edelsteine, Schmuckstücke, verzierte Möbeln, Waffen und andere Geräte: Der blass rosafarbene Darja-je-Nur-Diamant ist mit 782 Karat einer der größten der Welt. Der Tacht-e Naderi ist ein mit Blattgold überzogener Thron mit 26733 Edelsteinen, der mit Nader Schah allerdings nichts zu tun hat, sondern in der Zeit des Qadscharen<http://www.eslam.de/begriffe/q/qadscharen.htm> Fath AIi gebaut und für Reisen in der Umgebung von Teheran<http://www.eslam.de/begriffe/t/teheran.htm> benutzt wurde. Der Tacht-e Tawus (Pfauenthron), der auch Tacht-e Chorschid (Sonnenthron) genannt wird, wurde im Jahre 1801 n.Chr. durch Meister Sadre Isfahani zu Ehren von Tawus, der Gattin von Fath Ali Schah, so benannt. Ein Globus in diesem Museum, der aus dem 19. Jh. stammt, wurde aus 34 kg Gold gefertigt und darauf sind 51366 Edelsteine mit einem Gewicht von ca. 4 kg eingebettet.
 
 Weitere bekannte Exponate der Sammlung sind die federbuschförmige Brosche Dscheqqeh Nader Schah, die Kiani-Krone aus der Zeit der Qadscharen<http://www.eslam.de/begriffe/q/qadscharen.htm>, die erste nach der Sasanidenzeit, und die über 2 kg schwere Pahlawi-Krone. Im Jahr 1937 wurde ein Großteil der Juwelen in die iranische Nationalbank gebracht und als Deckung für die Banknoten verwendet.
 
 Im Jahre 1955 wurde das jetzige Gebäude der iranischen Nationalbank (Bank Melli) erbaut, in dessen Tiefgeschoß sich die Juwelensammlung befindet.
 
 - Borje- Milad: Fernsehturm<https://de.wikipedia.org/wiki/Fernsehturm> in der iranischen<https://de.wikipedia.org/wiki/Iran> Hauptstadt Teheran<https://de.wikipedia.org/wiki/Teheran> und mit 435 Metern der höchste Turm des Landes und der sechsthöchste Fernsehturm der Welt<https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_h%C3%B6chsten_Fernseht%C3%BCrme>.
 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Borj-e_Milad
 
 
 
 Tag 3: Tehran- Provinz Gilan (am Kaspischen Meer) 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Gilan
 
 -Rudkhan-Festung: Diese mittelalterliche Befestigung, die zwischen zwei Gipfeln eines Berges errichtete Stein- und Ziegelfestung wurde 1040-1194 erbaut.
 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Rudkhan-Festung
 
 https://www.youtube.com/watch?v=Pg2S7QSxKZE
 
 -Masuleh: Ein in den sehr steilen Abhang hineingebautes und terrassenförmiges Dorf, das bei der UNESCO als Weltkulturerbe vorgeschlagen wurde.
 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Masuleh
 
 
 
 Tag 4: Rasht - Provinz Zanjan
 
 https://en.wikipedia.org/wiki/Rasht , Besichtigung des historischen 
 Basars in Rasht
 
 Provinz Zanjan: https://de.wikipedia.org/wiki/Zandschan
 
 Besichtigung von Soltanieh- Mausoleum: 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Öldscheitü-Mausoleum<https://de.wikipedi
 a.org/wiki/%C3%96ldscheit%C3%BC-Mausoleum>
 
 
 
 Tag 5: Zanjan:
 
 Katale Khor Höhle:  https://en.wikipedia.org/wiki/Katale_Khor  ,  
 https://www.youtube.com/watch?v=ZsCU7z0rKjg
 
 Ali-Sadr Höhle: https://en.wikipedia.org/wiki/Ali-Sadr_Cave   ,  https://www.youtube.com/watch?v=92NMYi15q30
 
 
 
 Tag 6: Provinz Isfahan  https://de.wikipedia.org/wiki/Isfahan
 
 -Naqsch-e Jahan- Platz im historischen Zentrum der Stadt 
 Isfahan<https://de.wikipedia.org/wiki/Isfahan>, 
 Iran<https://de.wikipedia.org/wiki/Iran> gehört mit fast neun Hektar 
 Fläche zu den größten Plätzen der Welt. Er stellt ein wichtiges 
 Zeugnis des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens Persiens im 
 safawidischen Zeitalter<https://de.wikipedia.org/wiki/Safawiden>( 1501 
 bis 1722) und wurde 1979 als bedeutende historische Stätte in die 
 Liste des 
 UNESCO-Weltkulturerbes<https://de.wikipedia.org/wiki/UNESCO-Welterbe> 
 aufgenommen. https://de.wikipedia.org/wiki/Naqsch-e_Dschahan
 
 -33-Bogen-Bruecke, die Si-o-se Pol:Die Brücke wurde in der 
 Safawiden<https://de.wikipedia.org/wiki/Safawiden>-Zeit erbaut und 
 gilt als Meisterwerk dieser Epoche. Sie wurde 1602 durch Schah Abbas 
 I.( Er regierte von 1587 bis 1629 als 
 Schah<https://de.wikipedia.org/wiki/Schah> von 
 Persien<https://de.wikipedia.org/wiki/Iran>) in Auftrag gegeben und 
 von seinem Kanzler, einem Iraner georgischer 
 Abstammung<https://de.wikipedia.org/wiki/Georgien> gebaut. Im Auftrag 
 von Schah Abbas sollte sie seine berühmten Vier 
 Gärten<https://de.wikipedia.org/wiki/Tschah%C4%81r_B%C4%81gh_(Isfahan)

(bis heute die Hauptverkehrsader Isfahans) mit den königlichen

 Gärten und dem Armenierviertel<https://de.wikipedia.org/wiki/Armenier> 
 am Südufer des Flusses verbinden. 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Si-o-se_Pol
 
 -Pol-e Chādschu ist eine der bekanntesten Brücken in der iranischen<https://de.wikipedia.org/wiki/Iran> Stadt Isfahan<https://de.wikipedia.org/wiki/Isfahan> und eines ihrer Wahrzeichen.Die Brücke wurde um 1650 auf Befehl des Schahs<https://de.wikipedia.org/wiki/Schah> Abbas II.<https://de.wikipedia.org/wiki/Abbas_II._(Persien)> auf den Fundamenten einer älteren Brücke errichtet und nach einem nahegelegenen Stadtviertel benannt. Laut Inschrift wurde die Brücke 1873 instandgesetzt. Sie wurde von zahlreichen Reisenden, unter anderem von Engelbert Kaempfer<https://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_Kaempfer> beschrieben, der sich 1684-85 in Isfahan aufhielt.
 
 George 
 Curzon<https://de.wikipedia.org/wiki/George_Curzon,_1._Marquess_Curzon
 _of_Kedleston>(1859-1925, britischer Staatsmann u. Vizekönig von 
 Indien) nannte die Brücke 1892 „die stattlichste Brücke der Welt“
 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Pol-e_Chādschu<https://de.wikipedia.org/
 wiki/Pol-e_Ch%C4%81dschu>
 
 
 
 Tag 7: Provinz Kerman https://de.wikipedia.org/wiki/Kerman_(Iran)
 
 ( Bilder unserer Ausflugsziele in der Provinz Kerman:  
 https://www.youtube.com/watch?v=aC5XsTS60IE )
 
 Im Südosten Irans befindlich, ist Kerman die zweitgrößte Provinz des Landes. Bekannt für sein kulturelles Erbe zeichnet es sich durch mehr als 200 historische Stätten und Sehenswürdigkeiten aus. Gleichzeitig ist es eine Hochburg der persischen Architektur, wie etwa am Jabalieh-Dom erkennbar, einem rein aus Steinen errichteten Felsendom.
 
 Überdies wartet die Provinz mit einzigartigen Klimabedingungen auf, welche sich über Temperaturunterschieden von bis zu 50 Grad, Wüstengebieten über einige Viertausender-Bergen bis hin zu atemberaubenden Naturkulissen und inspirierenden Orten erstrecken. Laut den Worten des weltweit bekannten Paläontologen Philippe Taquet gilt Kerman als Paradies für Archäologen und Paläontologen. Gleichsam bietet die Südostprovinz Irans ein Reichtum an Artenvielfalt, Biodiversität und spektakulären Landschaften, sodass nicht nur Hobbyfotografen auf ihre Kosten kommen.
 
 Ferner befindet sich die größte Zahl an UNESCO-Weltkulturerbestätten Irans in Kerman, darunter die Zitadelle Arg-e Bam, ein Palast samt Festung und eine ihr zu Füßen liegenden Stadt, gekennzeichnet durch den größten Lehmziegelbau der Welt, die bereits im 3. Jahrhundert n. Chr. errichtet wurde.
 
 Weitaus älter sind die sog. Qanate, unterirdische Frischwasserkanäle, die ebenfalls Teil unserer Besichtigung sein werden. Dieses Weltkulturerbe und zudem weltweit älteste Kanalsystem zur Beförderung von Wasser wurde vor 2.500 v. Chr. von den Persern während des Großreichs entwickelt und perfektioniert.
 
 Nicht außer Acht zu lassen ist die 175.000 Quadratkilometer große und auf der Beliebtheitsskala zahlreicher Wüstenforscher ganz weit oben befindliche Wüste Lut (Dasht-e Lut), an deren Durchquerung selbst Alexander der Große einst scheiterte. Ihre unglaubliche Weite wird durch ihre unberührte Schönheit ergänzt. Laut der NASA herrschen im tiefsten Sommer Temperaturen bis zu mehr 70 Grad und machen dieses unwirklich wirkende Gebiet somit zum heißesten Ort auf dem Planeten.
 
 Ein weiteres Unikat ist das wie in Star Wars wirkende Höhlendorf von Maymand, dessen Ursprung laut Experten 12.000 Jahre in die Geschichte zurückgehen soll und wo stets Menschen in ausgestatteten Felsenhöhlen leben.
 
 Mitten im Wüstenreich Kerman ist ein weiteres Weltkulturererbe verborgen, der malerische, grüne Shahzade-Garten (Prinzengarten), der im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Diesen märchenhaften Garten schmücken neben einem Schloss vielfache Wasserterrassen und Pavillons.
 
 Mit unserer Reisebegleitung, welche über umfassende Kenntnisse über die vielseitigen Naturbegebenheiten des Irans – von Wüsten, über Berge und Wälder – verfügt und insbesondere die Provinz wie ihre Westentasche kennt, sind wir bestens aufgehoben. Außerdem wird uns als besonderes Highlight der renommierte iranische Naturfotograf Hamid Sadegh, selbst aus der Provinz Kerman stammend, uns an mehreren Tagen der Reise begleiten.
 
 
 
 Besichtigungsorte:
 
 -Ganjali-Khan Complex:  
 https://en.wikipedia.org/wiki/Ganjali_Khan_Complex
 
 (Was built by Gan Ali Khan who governed Kerman from 1596 to 1621.The complex covers an area of 11000 square meters ).
 
 Ein Komplex mit der traditionellen Karawanserei und dem Badehausmuseum. Die Karawanserei beeindruckt besonders: Fein gekachelte Wände und eine über einen halben Kilometer lange Hauptgeschäftsstrasse (die längste Basarstrasse des persischen Raums).
 
 Das ehemaligen Dampfbad Hamam-e Ganjali Khan am Rande des Basars beherbergt seit kurzer Zeit ein Museum. Die außergewöhnlich schönen Fliesenarbeiten, die das alte Badehaus schmücken, und Wachsfiguren in traditioneller Kleidung entführen den Besucher in die Vergangenheit und geben einen Einblick in den Badebetrieb vergangener Zeiten.
 
 Darüber hinaus befindet sich das Badehausmuseum Hamam-e Ganjali Khan in der Stadt, das beeindruckende Fliesen ziert und mit Wachsfiguren in traditioneller Kleidung geschmückt ist, sodass der Besucher eine Reise in die Geschichte erleben kann. Basar:
 
 Ein besonders schönes Ausflugsziel ist der Basar im Zentrum der Stadt. Die Ziegelgewölbe, die den Basar überdachen, stammen zum größten Teil aus dem 17. Jahrhundert. Noch heute herrscht hier ein buntes Treiben: zwischen Häusern, Arkaden und Karawansereien bieten Händler die unterschiedlichsten Waren an.
 
 - Schahzadeh-Garten: https://de.wikipedia.org/wiki/Schahzadeh-Garten
 
 Der 5,5 ha große Garten wurde um 1850 angelegt und später ca. 1873 erweitert und nach dessen Tod vom Statthalter Kermans in den 1890er Jahren fertiggestellt.
 
 -Grab Nemat Ollah-e Vali
 
  Ausflug zur Grabstätte des 1431 verstorbenen Sufiführers Nemat Ollah-e Vali in Mahan, südöstlich von Kerman. Im angegliederten Museum sind antike Handschriften zu bewundern.
 
 https://en.wikipedia.org/wiki/Shah_Nematollah_Vali_Shrine
 
 
 
 Tag 8: Kerman
 
 -Qanat Besichtigung in Shadad(unterirdische Frischwasserkanäle): 
 https://de.wikipedia.org/wiki/Qanat
 
 http://parstoday.com/de/radio/iran-i11452-unesco_eintragung_von_11_ira
 nischen_qanaten_als_welterbe
 
 -kerman paleontology museum:  http://www.kermanfossil.com
 
 -Ab anbar(traditionelles Trinkwasserreservoir aus der persischen 
 Antike): https://de.wikipedia.org/wiki/Ab_Anbar
 
 
 
 Tag 9- 10 : Kerman / Shahdad  https://en.wikipedia.org/wiki/Shahdad
 
 Ausflug in die Wueste Dasht-e Lut    http://www.wondermondo.com/Countries/As/Iran/Kerman/GandomBeryan.htm
 
 https://www.youtube.com/watch?v=vfeQ-j2grvk
 
 http://www.cosmopolistan-agency.com/en/blog-item/gandom-beryan-have-wa
 lk-top-moon-iran
 
 https://en.wikipedia.org/wiki/Dasht-e_Lut
 
 
 
 Tag 11: Kerman/Bam
 
 Bam liegt in der zentralen Hochebene Ostirans, die hauptsächlich aus Steppe<https://de.wikipedia.org/wiki/Steppe> und Sandwüste<https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCste> besteht. In den Oasen um die Stadt gedeihen Dattelpalmen<https://de.wikipedia.org/wiki/Dattelpalmen> und Zitrusfrüchte<https://de.wikipedia.org/wiki/Zitruspflanzen>, deren Bewässerung durch Qanats<https://de.wikipedia.org/wiki/Qanat> erfolgt.   https://de.wikipedia.org/wiki/Bam_(Iran)
 
 The Arg-e Bam was the largest 
 adobe<https://en.wikipedia.org/wiki/Adobe> building in the world, 
 located in Bam<https://en.wikipedia.org/wiki/Bam,_Iran>, a city in 
 Kerman Province<https://en.wikipedia.org/wiki/Kerman_Province> of 
 southeastern Iran<https://en.wikipedia.org/wiki/Iran>. It is listed by 
 UNESCO<https://en.wikipedia.org/wiki/UNESCO> as part of the World 
 Heritage Site<https://en.wikipedia.org/wiki/World_Heritage_Site> "Bam 
 and its Cultural Landscape“.  https://en.wikipedia.org/wiki/Arg_e_Bam
 
  http://www.weltkulturerbe.com/weltkulturerbe/asien/zitadelle-bam.html
 
 
 
 Tag12: Kerman/ Rayen  https://en.wikipedia.org/wiki/Rayen_Castle
 
 Etwa 100 km südöstlich von Kerman befindet sich Rayen Castle oder auch Arg-e-Rayen, einer sich auf 20.000 Quadratmeter erstreckenden Festung, die auf die Zeit des Nassanidenreichs (224-649 n. Chr.) zurückgeht. Im Gegensatz zum ungleich bekannteren Weltkulturerbe, der Zitadelle von Bam, hat diese Festungsanlage die großen Erdbeben von 2003 und 2004 weitgehend schadlos überstanden. Die Größe der inneren Festungsanlagen mit den vielen gut erhaltenen Lehmbauten ist sehr beeindruckend.
 
 - Besichtigung der Vulkanlandschaft
 
 
 
 Tag 13: Kerman/ Das Höhlendorf Maymand
 
 Maymand ist ein historisches, in den Fels gegrabenes Höhlendorf in der Provinz Kermān<https://de.wikipedia.org/wiki/Kerman_(Provinz)>.
 
 Das Dorf liegt in einer ariden Klimazone<https://de.wikipedia.org/wiki/Arides_Klima> und wird durch Qanate<https://de.wikipedia.org/wiki/Qanat> bewässert. In der halbtrockenen Landschaft wachsen Pistazien<https://de.wikipedia.org/wiki/Pistazien>- und wilde Mandelbäume<https://de.wikipedia.org/wiki/Mandel>. Zu der Fauna<https://de.wikipedia.org/wiki/Fauna> der Maymand-Ebene zählen Wüstentiere wie Schlangen<https://de.wikipedia.org/wiki/Schlangen>, Krokodile<https://de.wikipedia.org/wiki/Krokodile>, Igel<https://de.wikipedia.org/wiki/Igel> und Schildkröten<https://de.wikipedia.org/wiki/Schildkr%C3%B6ten>. In den Bergen findet man Hirsche<https://de.wikipedia.org/wiki/Hirsche>, Leoparden<https://de.wikipedia.org/wiki/Leopard>, Wölfe<https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf>, Füchse<https://de.wikipedia.org/wiki/Fuchs_(S%C3%A4ugetier)>, Zebras<https://de.wikipedia.org/wiki/Zebra>, Steinböcke<https://de.wikipedia.org/wiki/Steinbock> und unterschiedliche Vogelarten. Die ungefähr 140 Einwohner des Dorfes sind Halbnomaden<https://de.wikipedia.org/wiki/Halbnomaden> und leben von Ackerbau, Viehzucht und ihrem Handwerk.
 
 
 
 Tag 14: Kerman - Tehran



				
  • 04/01/2018 - 14:36

    Ilnaz - Hi Hans. This is Ilnaz. I couldn’t find you on instagram or anywhere else that i can see your pictures. Also i have taken some pictures from you.RückmeldungCancel

    • 04/01/2018 - 21:34

      hpwild - If you take a look to the Iran Blog…you´ll find the pictures of the journey.

      With kind regards

      Hans-PeterRückmeldungCancel

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